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Den Schalter umlegen

Aktuelle Umfrage: Bundesbürger legen Wert auf Energiesparen im Haushalt

Kraftwerk Mehrum GmbH
Peter GmbH
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Gut 85 Prozent der Bundesbürger setzen bereits auf energiesparende Beleuchtungslösungen, das ergab eine aktuelle Umfrage. Foto: djd/toom/shutterstock
Energiesparen ist heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden: 94 Prozent der Bundesbürger ist das Thema wichtig oder sehr wichtig, das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von toom. Dabei stehen der finanzielle und der umweltschonende Aspekt für die Mehrheit gleichermaßen im Vordergrund. Und gerade im Haushalt lässt sich mit einfachen Mitteln viel Energie sparen.

Energiesünde Stand-by vermeiden

Sieben von zehn Befragten vermeiden beispielsweise weitestgehend den energieintensiven Stand-by-Betrieb von Computer, Fernseher und Co. Es gibt einfache Möglichkeiten, um Elektrogeräte komplett vom Stromnetz zu nehmen: Durch den Einsatz von Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter oder Zeitschaltuhren, beispielsweise der toom-Qualitätsmarke, lassen sich ohne großen Aufwand mehrere Geräte gleichzeitig ein- und ausschalten. Das spart nachhaltig Energie und senkt die Kosten im Haushalt. Auch die Verwendung energiesparender Leuchtmittel ist eine beliebte Maßnahme, um Strom zu sparen, über 85 Prozent der Befragten setzen bereits auf diese Alternative. Neben den Energiespar- und Halogenleuchten werden zunehmend LED-Produkte für die Beleuchtung von Wohnräumen eingesetzt. Die Vorteile sind offensichtlich: Leuchtdioden verbrauchen deutlich weniger Strom und sind zu großen Teilen recycelbar.

Langlebiges und sparsames Licht

Dank ihrer hohen Energieeffizienz und einer Lebensdauer von bis zu 20 Jahren schonen die Leuchten Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Die energiesparenden Leuchten gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen, passend für jeden Geschmack und Raum. Zu erkennen sind besonders nachhaltige Leuchtmittel beispielsweise am „Pro Planet“- Label. Damit werden etwa bei toom Lösungen gekennzeichnet, die Mensch und Umwelt in der Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung deutlich weniger belasten als herkömmliche Produkte. Wichtig zu wissen: Aufgrund der elektronischen Bauteile müssen LED-, Energiespar- und Leuchtstofflampen separat entsorgt werden. Heimwerker sollten daher Rückgabestelle nutzen, wo sie ausgediente Lampen kostenlos abgeben können. (djd)

WindStrom Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG

1,8 Millionen Tonnen weniger CO2

Mit dem Förderprogramm zur Heizungsoptimierung will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie neue Anreize für die Sanierung von Heizungsanlagen schaffen. Bis 2020 sollen jedes Jahr zwei Millionen Pumpen ausgetauscht und insgesamt 200 000 Heizungsanlagen optimiert werden. Ziel ist es, dadurch bis zu 1,8 Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Über diese und weitere Möglichkeiten, den Energieverbrauch im Alltag zu senken, informiert das Bundeswirtschaftsministerium auf dem Kampagnenportal www.deutschland-machts-effizient.de. (djd)

www.deutschland-machts-effizient.de
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