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Der Einstieg in die Smart-Home-Welt

Leichter Einstieg in die Smart Home-Welt

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Gebrüder Deneke GmbH & Co. KG
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Intelligente Vernetzung: Energieproduktion und Hausautomation wachsen zusammen. Foto: djd/E.ON 
Intelligente Vernetzung: Energieproduktion und Hausautomation wachsen zusammen. Foto: djd/E.ON 
Noch immer kursieren viele Vorurteile über die Hausautomation, kurz Smart Home: Zu teuer sei sie, zu kompliziert ihre Technik und nur für Hausbesitzer geeignet. Dabei hat das Smart Home in den meisten Häusern und Mietwohnungen zumindest teilweise Einzug gehalten: Wenn die Rollläden per Motorantrieb öffnen und schließen, die Temperatureinstellung über elektronisch geregelte Thermostate erfolgt oder die Beleuchtung nicht mehr über einzelne Schalter an jeder Lampe an und abgeschaltet werden muss, dann sind die ersten Grundlagen schon vorhanden. Es fehlt eigentlich nur noch die intelligente Vernetzung dieser und weiterer Funktionen für noch mehr Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Weil diese Vernetzung heute in der Regel über Apps für Smartphone und Tablet PC oder funkgestützte Fernbedienungen erfolgt, verursacht die Installation keine hohen Kosten, sondern ist sogar in wenigen Klicks erledigt.

Smart Home-Lösungen monatlich buchen statt kaufen

Smart-Home-Lösungen muss man heute auch nicht mehr unbedingt kaufen, sondern kann sie zu geringen monatlichen Kosten zum Strom- oder Erdgas-Liefervertrag dazu buchen. So gibt es bereits für unter fünf Euro monatlich Starter-Pakete, mit denen die Heizungssteuerung per App erfolgen kann. Das spart bis zu einem Drittel Energie, da die Heizkörper für jeden Raum optimal gesteuert werden können. Zugleich bieten solche Pakete mehr Komfort, da man über eine Smartphone-App die Heizung auch von unterwegs aus ansteuern kann. So lässt sich zum Beispiel die Raumtemperatur früher anheben, wenn man überraschend eher Feierabend hat. Mehr Infos dazu gibt es unter www.eonplus.de.

Die Temperatur immer im Blick: Mit smarten Thermostaten können die Energiekosten ganz einfach gesenkt werden. Foto: djd/E.ON/tado°
Die Temperatur immer im Blick: Mit smarten Thermostaten können die Energiekosten ganz einfach gesenkt werden. Foto: djd/E.ON/tado°
Funktionen flexibel an die eigenen Wünsche anpassen

„Der Vorteil der Verbindung mit dem Energieversorger-Tarif ist, dass der Verbraucher die grundlegenden Smart Home-Funktionen leicht buchen und jederzeit an seine Bedürfnisse und Wünsche anpassen kann“, erklärt Philip Kraft, verantwortlich für die Entwicklung von E.ON Plus. Bereits heute gibt es zum Beispiel Kombinationen mit dem intelligenten LEDLichtsystem Philips Hue, das bis zu 80 Prozent Strom gegenüber konventionellen Glühlampen einspart und mit dem sich stimmungsvolle Beleuchtungskonzepte und Lichtszenarien einrichten lassen. (djd)

www.eonplus.de

Das gute Gefühl von Sicherheit

Smart-Home-Systeme bieten Schutz vor den unterschiedlichsten Gefahren

Einbruchversuche registrieren moderne Smart-Home-Systeme sofort – und leiten Maßnahmen zur Abschreckung und Absicherung ein. djd/somfy
Einbruchversuche registrieren moderne Smart-Home-Systeme sofort – und leiten Maßnahmen zur Abschreckung und Absicherung ein. djd/somfy
Wenn vom Smart Home die Rede ist, dann geht es meist um Funktionen, die ein Plus an Komfort ermöglichen. Doch Smart-Home-Systeme leisten noch mehr: Sie bieten Schutz vor unterschiedlichen Gefahren, die im Haus drohen können. Dazu gehören ein intelligenter Einbruch- und Brandschutz sowie Sicherheitsfunktionen, die im Gefahrenfall Fluchtwege freigeben. Über zusätzliche Zentralbefehle kann man das ganze Haus auf Knopfdruck sichern.

„Nervensystem“ registriert alle Vorfälle im Haus

Moderne Smart-Home-Systeme wie beispielsweise „Somfy TaHoma Premium“ kann man sich wie das Nervensystem eines Organismus vorstellen. Als Gehirn dient eine intelligente zentrale Steuereinheit, die alle eingehenden Signale empfängt und interpretiert und die alle Funktionen regelt. Sensoren nehmen als Tastorgane, Augen und Ohren Signale auf – sie registrieren beispielsweise Einbruchversuche an Fenstern und Türen, Feuer und Rauch oder auch die aktuelle Witterung. Rollläden- und Markisenantriebe oder Schalter für Licht und weitere Funktionen sind die Muskeln des Hauses und führen die Befehle aus, die ihnen über die zentrale Steuereinheit zugesendet werden. Statt „Nervenbahnen“ in Form von Kabelverbindungen setzen viele moderne Systeme auf Funkverbindungen, da diese wesentlich einfacher zu installieren und nachzurüsten sind. Unter www.somfy.de, Menüpunkt „Smart Home“, gibt es nähere Informationen zur Netzwerktechnik und zu den zahlreichen möglichen Funktionen.

Rasche Reaktion im Ernstfall

Durch die Vernetzung reagieren Smart-Home-Systeme schnell und umfassend, wenn etwas passiert. Bei einem Einbruchversuch können zur Abschreckung beispielsweise alle Lichter plus Außenbeleuchtung angeschaltet werden und die Rollläden herunterfahren. Und bei Rauchentwicklung oder Feuer warnt das System nicht nur akustisch, sondern gibt parallel Fluchtwege frei, indem Rollläden geöffnet und Türen entriegelt werden. Gleichzeitig erhalten die Nutzer im Gefahrenfall sofort eine Alarmmeldung auf ihrem Smartphone. Sind dann noch Kameras ins Netzwerk eingebunden, kann man sich auch von unterwegs davon überzeugen, was zu Hause los ist, und gegebenenfalls sofort Hilfe anfordern. (djd)

Alles dicht auf Knopfdruck

Gerade in größeren Häusern mit mehreren Bewohnern kann es schon mal vorkommen, dass die Haustür beim Weggehen nicht verriegelt, ein gekipptes Fenster vergessen oder eine Balkontür offen gelassen wird. Mit einem Smart-Home-System wie „Somfy TaHoma Premium“ lässt sich dieses Problem durch einen zentralen Schließbefehl lösen.

Je nach Programmierung genügt ein Knopfdruck beim Verlassen des Hauses, um alle Türen zu verriegeln, offene Fenster nicht zu übersehen, die Rollläden herunterzufahren oder die Alarmanlage scharf zu schalten. So kann man die eigenen vier Wände entspannt verlassen – egal ob es nur ins Büro geht oder ob man zu einer Weltreise aufbricht. Mehr Informationen gibt es unter www.somfy.de. (djd)

www.somfy.de
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